Samstag, 4. November 2017

[Rezension] Alea Aquarius Das Geheimnis der Ozeane

 
Alea Aquarius
Das Geheimnis der Ozeane
Gebunden, 448 Seiten
Oetinger Verlag, 17,00€
Jugendbuch/ Fantasy/ Meere/ Meermädchen

 
Worum geht's?
Auf nach Island! Alea und die Alpha Cru stechen wieder in See und machen sich auf den Weg in den hohen Norden. Dort hofft Alea endlich ihren Vater zu finden und damit Antworten auf die vielen Fragen, die ihr durch den Kopf schwirren. Doch als die Alpha Cru ihr Ziel erreicht, muss sich Alea nicht nur ihrer Vergangenheit stellen, sondern trifft dort auch auf den geheimnisvollen Doktor Orion. Seit dem Untergang der Meerwelt erforscht er den tödlichen Virus, der die Meermenschen vernichtet hat. Kann Alea mit seiner Hilfe ihren großen Traum verwirklichen und das Meervolk wiederaufleben lassen? Und wird Lennox sie bei diesem Plan unterstützen? Er scheint Alea etwas zu verschweigen, und das stellt ihre Liebe auf eine harte Probe.
 
Meine Meinung
Und wieder einmal ging es für mich mit der Alpha Cru auf Reisen und auch wie gewohnt habe ich es sehr genossen. Für mich ist diese Trilogie ein Stückchen wie Heimat geworden, ich fühle mich so wohl mit der Alpha Cru, so tolle Charaktere, jeder auf seine ganz besondere Art, auch wenn mir einige von ihnen leider stellenweise etwas auf die Nerven gegangen sind, da auch das Thema erste Liebe immer mehr in Fokus rückt, größten Teils in der ersten Hälfte.
 
Auch Alea hat sich meiner Meinung nach stellenweise im Verlauf verloren, so das sie mir echt unsympathisch war. Ich konnte zwar verstehen, warum dies so war aber gefallen hat es mir nicht.
Ich hoffe sehr darauf, dass sie sich im nächsten Band wieder findet und wieder zu der wird, die ich so liebe.
 
Aber der Rest war wie immer Top. Auch das Thema Umweltschutz/ Meerschutz wird wieder toll aufgriffen und weiter gesponnen. Autorin hat so viele Liebe und Mühe in ihre Meermädchen Reihe investiert, mit so so vielen fantastischen Details, allein die „Finde Finjas“ finde ich ja schon so goldig und haben mit der üblichen Darstellung nichts zu tun. Tanya Strewner hat wirklich etwas ganz eigenes geschaffen!
 
Durch den bildlichen und locker leichten Schreibstil viel es mir wieder sehr leicht in die Handlung ab zu tauchen und mich ganz auf Alea und Co einzulassen. Diese Reihe bringt Sommer Feeling pur und das absolute Fernweh!

Fazit
Für mich wieder eine tolle Fortsetzung, meiner geliebten Alea Reihe. Allmählich mutiert diese wirklich zu meinen Lieblingen, auch wenn sie eher für Jüngere ausgelegt ist. Leider kam ich mit Alea dieses mal nicht ganz so zurecht, da sie mir etwas zu „Pupertär“ war, aber ich bin eben auch nicht mehr die Zielgruppe. Ich hoffe, dass sich dies im nächsten Band wieder etwas legt und freue mich schon auf ein weiteres Abenteuer.



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